Das war wohl nix…

Ich bin heute Vormittag in allen Ehren an einem Selbstporträtshooting im Phaceliafeld gescheitert. Erst dies, dann das, dann jenes…

Erst habe ich meine Kameras miteinander verwechselt (Oops!) und jeweils das falsche Objektiv aufgezogen. Das stellte ich aber erst fest, als die Kamera fertig eingestellt war – mit Objektiv und Filtern und allem Schnickschnack. Also alles auf Anfang.

Und dann tat es der Auslöser der X-T100 nicht. Warum auch immer. Also doch mit der X-T20 und den ganzen Umbau wieder umbauen. Aber die X-T20 hat keinen schwenkbaren Bildschirm, sodass ich den Bildausschnitt nicht selbst kontrollieren kann. Das erklärt dann also meine Position so hoch im Bildausschnitt. Und die etwas unansehnliche Körperhaltung. Irgendwann hatte ich es satt, im Regen zwischen Kamera und Position hin- und herzulaufen. Das Bild da oben ist das beste von heute – und es ist Meilen von dem entfernt, was ich so im Kopf hatte. Frust.

Immerhin habe ich nette Bilder von einem freundlichen Herrn vom Straßenrand. Auch die gehen besser, aber da sie ja gar nicht geplant waren, tut es nicht weh, dass sie sind, wie sie eben sind.

Und das Fazit von heute? Ich muss mich mit meiner Ausrüstung noch vertrauter machen. Die Technik besser beherrschen, damit es mit der Kunst klappt. Das Objektiv hatte nicht richtig gesessen. Wie mir das passieren konnte, weiß ich nicht. Ich habe bestimmt schon hunderte von Malen ein Objektiv an eine Kamera gemacht und bislang nie Probleme. Tja.

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